Schwäbisches Freilichtmuseum Illerbeuren (früher: Bauernhofmuseum) – Geschichte erleben
Das Bauernhofmuseum Illerbeuren ist das älteste Freilichtmuseum Süddeutschlands, es wurde im Jahr 1955 eröffnet. 2024 wurde es umbenannt in Schwäbisches Freilichtmuseum Illerbeuren. Seltsamerweise zählt es nicht zu den bekanntesten Allgäuer Sehenswürdigkeiten. Dabei ist es ein ständig wachsendes, sehr aktives und attraktives Museum, das ich Familien sowie Geschichts- und Kulturinteressierten gerne empfehle. Für Kinder gibt es in den Ferienzeiten vielfältige Mitmachangebote, beispielsweise Malen, Basteln und Backen, sowie einen Spielplatz und einen Niederseilgarten. Nicht zu vergessen die lebenden Werkstätten, die Tiere, die Sonderausstellungen und Aktionstage und die Gastronomie. Schwäbisches Freilichtmuseum Illerbeuren: ein Rundgang Besonders schön an diesem Museum ist, dass es nicht irgendwo „auf die grüne Wiese“ gebaut wurde, sondern mit einem alten Hof mitten in Illerbeuren anfing, der zum Heimathaus ausgebaut wurde. Um diesen Hof herum ist es gewachsen und mit den Jahren zu einem richtigen Dorf im Dorf geworden. Ich zeige hier nicht alle Gebäude, sondern habe einige exemplarisch ausgewählt. Mit der St.-Ulrich-Sölde fing alles an Die Keimzelle für das Bauernhofmuseum Illerbeuren (jetzt: Schwäbisches Freilichtmuseum Illerbeuren) war die St.-Ulrich-Sölde, die schon jahrhundertelang an dieser Stelle …











