Über mich & Impressum

Wer ist die Person hinter www.tief-im-allgaeu.de? Hier stelle ich mich vor.

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Ich arbeite freiberuflich als Fachautorin für Wirtschafts- und Reisethemen. Seit 1995 lebe ich als Nei’gschmeckte bei Obergünzburg im Ostallgäu (für alle Nicht-Allgäuer: „nei’gschmeckt“ heißt „eingeheiratet“ – mein Mann ist der „echte Allgäuer“ von uns beiden).

Ich liebe das Schreiben und ich liebe das Allgäu. Da hat es doch erstaunlich lange gedauert, bis ich auf die Idee gekommen bin, beides zu verbinden. Das Ergebnis war zunächst mein ganz persönliches Allgäu-Blog. 2017 sind zudem zwei Allgäu-Reiseführer von mir erscheinen: Zum einen der Marco Polo-Band Allgäu, den ich von der ursprünglichen Autorin Petra Reidt zur Bearbeitung und Aktualisierung übernommen habe. Zum anderen der Familien-Reiseführer Allgäu mit Kindern, der im Peter Meyer Verlag erschienen ist.

Wenn ihr mehr über meine Arbeit erfahren wollt, schaut einfach auf meine Website www.kettl-roemer.de.

Ach so, mehr über mich privat wollt ihr auch wissen?

Okay: Wir haben drei Kinder im Alter von 14, 16 und 19 Jahren. Mein Mann betreibt ein Einzelhandelsgeschäft, das 1919 von seinem Großvater gegründet wurde und im Umkreis von 50 km eine echte Institution ist. In unserer Freizeit machen wir gerne Ausflüge, mein Mann geht walken und ich ins Karatetraining, außerdem haben wir eine Schwäche für gutes Essen und kommen an keiner Buchhandlung vorbei, ohne ein bisschen zu stöbern. Ich bin ziemlich gesellig und mitteilsam, mein Mann weniger. Deswegen führe ja auch ich dieses Blog und nicht er.

Verantwortlich im Sinne des Presserechtes bin ich auch:

Barbara Kettl-Römer
Mühlenweg 1
87634 Günzach
E-Mail tiefimallgaeu@kettl-roemer.de

Die Fotos stammen alle von mir, außer mein Autorenfoto. Das hat Herr Sienz vom Fotostudio Sienz aus Kempten gemacht. www.fotosienz.de

6 Kommentare

  1. Klaus Müller sagt

    Sehr geehrte Frau Kettl-Römer,

    der Bericht um den Durach Tobel war sehr interessant.
    Dieser Bericht ist aus 2013 und sollte aus meinen Erfahrungen her etwas geändert werden.
    Seite September 2015 sind neue Besitzer auf der Waldschenke und das Essen ist hervorragend und die Kuchen sind selbst gebacken und lecker, davon habe ich mich und meine Familie schon mehrfach überzeugt, da wir sehr oft diese Strecke
    wandern.

    Viele Grüße.

    Familie Müller aus Kempten

    • Barbara sagt

      Oh, danke, das ist ein guter Hinweis, dann werde ich mich demnächst persönlich von der Qualität der Kuchen dort überzeugen 🙂

  2. Hallo Barbara,

    klasse Blog! Ich selbst bin auch eine Nei´gschmeckte und habe das Allgäu auch schnell lieben gelernt! Ich betreibe meinen kulinarischen Wanderblog inzwischen zusammen mit meinem original Allgäuer Mann und wir genießen das Leben und Wandern hier im Allgäu in vollen Zügen!

    Liebe Grüße,
    Jana

    • Barbara sagt

      Danke für die Blumen 🙂 Euer Blog ist auch toll, da muss ich gleich noch ein bisschen drin stöbern …

  3. Bürgel Werner sagt

    Sehr geehrte Frau Kettl-Römer,
    mit Begeisterung habe ich Ihren Beitrag über den Skilift Ronsberg gelesen. Als Handlungsbevollmächtigter der Skilift Ronsberg GmbH & Co. KG, welche den Lift seit mehreren Jahren betreibt freue ich mich natürlich wenn über unseren Lift positiv berichtet wird.
    Als die 4 Brüder Baumberger und deren Schwager Heiner Walser, die vor mehr als 45 Jahren den 1. Liftbetrieb in Ronsberg begründet haben aus Altersgründen den Lift verkaufen wollten,haben haben sich ca. 10 Privatpersonen mithilfe der Gemeinde und 2 weiteren passiven Investoren (oder sollte ich vielleicht besser sagen Sponsoren?!) entschlossen das Projekt `Skifahren im Günztal` nicht sterben zu lassen. Die Rechtsform der GmbH &Co KG haben wir zum einen aus Haftungsgründen und zum anderen aus dem Grund gewählt, dass mit der Personengesellschaft der Gewinn entsprechend der persönlichen Arbeitsleistung des einzelnen Gesellschafters sehr variabel und gerecht verteilt werden kann. Wir beschäftigen unsere Aushilfen gegen Entgelt. Die Gesellschafter bekommen nur dann eine Tätigkeitsvergütung entsprechend ihrer Arbeitsleistung wenn die Firma einen Gewinn erzielt. Da wir in den vergangenen 5 Jahren erst zweimal Gewinne erzielt haben arbeiten die Gesellschafter somit die meiste Zeit aus Spass an der Freude.
    Aber das macht uns wenig aus, da wir von Anfang an wußten dass unser neues Hobby weniger dazu geeignet ist unseren Lebensabend finanziell abzusichern sondern dass wir uns von unseren Enkeln einmal nicht vorwerfen lassen wollten,dass wir den Lift, an dem wir alle selbst einmal das Skifahren gelernt haben unserem Phlegma geopfert hätten.
    Zum Thema Beschneiung nur soviel: Wir haben in unsere Kleinstbeschneiungsanlage in den letzten 3 Jahren ca. € 50.000 investiert. Ohne diese Investition wäre unser Lift in dieser Zeit wohl nur an wenigen Tagen in Betrieb gewesen.
    Wenn Sie noch nähere Informationen haben möchten stehe ich Ihnen gerne auch für ein ausführliches Gespräch zur Verfügung.
    Mir geht es wie Ihnen. Unser Günztal ist so schön. Erfüllen wir es gemeinsam mit Leben.
    Ski Heil aus Ronsberg
    Werner Bürgel

    • Barbara sagt

      Danke für Ihren Kommentar – mich freut es immer, wenn ich sehe, dass mein Blog auch gelesen wird 🙂
      Und Ihr Engagement in Ronsberg finde ich wirklich toll, wir sind dankbar, dass Ihr Einsatz unseren Kindern das Skivergnügen gleich in der Nachbarschaft ermöglicht!

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