Autor: Barbara

Wanderung über den Römerweg zum Auerberg im Winter

Wanderung über den Römerweg zum Auerberg

Nicht umsonst nutzten vermutlich schon die Römer ihn als Aussichtsposten: Der Auerberg liegt prominent vor den Alpen und bietet bei klarem Wetter eine tolle Aussicht. In diesem sonnigen Februar war mir nach ausgiebigem Wandern mit Sonne und Panorama zumute, deswegen habe ich mich für den etwas längeren Römerweg zum Auerberg entschieden. Der Römerweg zum Auerberg beginnt in Stötten Ausgangspunkt unserer Wanderung über den Römerweg zum Auerberg war der Parkplatz vor der Kirche St. Peter und Paul in Stötten. Von dort geht man ein Stück über die Dorfstraße nach Süden. Dort findet sich die ersten Wegweiser zum Römerweg. Am Dorfrand geht es hinauf, der Sonne entgegen. Der Weg ist teilweise planiert, teilweise gut ausgetreten. Er war auch ohne Schneeschuhe gut zu gehen. An dieser Stelle zweigt der Römerweg nach links in den Wald ab; darauf weisen gleich zwei Hinweisschilder auf dem Schuppen hin Ab hier geht es weiter bergan, durch den Wald, … oder am Waldrand entlang. Ab hier bieten sich immer wieder schöne Panoramablicke. Dann mändert der Römerweg wieder am Waldrand entlang. Die Kuppe, die …

traditionelle Schalengge mit Heu beladen auf dem Schalenggenrennen Pfronten

Riesen-Faschingsgaudi: das Schalenggenrennen Pfronten

Wenn am Faschingssamstag genügend Schnee liegt, findet das Schalenggenrennen Pfronten statt, und das schon seit 1979. 2018 habe ich mir das Rennen zum ersten Mal angesehen und mich dabei königlich amüsiert. Was die Pfrontener da auf die Beine stellen, knüpft an eine alte Tradition an, fördert das Gemeinschaftsgefühl, ist touristisch lohnend und überhaupt eine Riesengaudi. Mein Kompliment an den Kappeler Schalengger-Verein, der das Ganze ausrichtet. Vielleicht sollte ich aber zunächst erklären, worum es dabei überhaupt geht: Eine Schalengge (ausgesprochen wird das Wort als Schaleng-ke) ist ein Hörnerschlitten. Den haben die Bauern früher benutzt, um im Winter Feuerholz und Heu von den Bergweiden ins Tal zu bringen. Das war eine anstrengende Arbeit, denn zunächst musste man ja durch den tiefen Schnee bergan stapfen und den großen Schlitten hinaufziehen und -schieben. Wenn er dann voll beladen war, kam der lustigere Teil: Man schlitterte mit der ganzen Fuhre zurück ins Tal. Das war allerdings auch schweißtreibend und nicht ungefährlich, denn besonders gut steuern lässt sich eine Schalengge nicht. An diese alte Tradition wollten die Pfrontener anknüpfen, als sie …

Winterwanderweg zur Alpe Sonthofer Hof bei Sonthofen

Winterwanderung zur Alpe Sonthofer Hof mit dem Schlitten

Zur Alpe Sonthofer Hof führt vom Ortsteil Altstädten aus ein Weg, der im Winter planiert wird. Man kann also auch ohne Schneeschuhe hinaufwandern. Wer mag, kann den Schlitten mitnehmen. Die Alpe wird an den Winterwochenenden vom Skiclub Sonthofen bewirtschaftet. Von Altstädten zur Alpe Sonthofer Hof Wie haben am südöstlichen Ortsausgang von Altstädten geparkt (47°29’01.4″N 10°17’22.3″E). Von dort führt eine Straße bergan, die bis zu einem Bauernhof geräumt ist. Die ersten 200 m muss man den Schlitten also tragen. Danach wandelt sich die Straße zu einem richtigen Winterwanderweg, der zunächst durch den Wald führt. Dann windet er sich in Kurven bergan … und gibt den Blick auf ein herrliches Winterpanorama frei. Hier sehr ihr die Gipfel der Sonnenköpfe: Kurz darauf eröffnet sich ein fantastischer Ausblick auf die Allgäuer Hochalpen: Danach kommt ein etwas flacheres Wegstück (auf dem Rückweg haben wir die Schlitten auf diesem Stück gezogen.) Zur Linken kommt dann der Grünten in den Blick – er ist wirklich aus jeder Perspektive ein Hingucker: Nach einem weiteren Anstieg durch den Wald … kommt die Alpe Sonthofer …

Schönstes Foto - die Schlösser Neuschwanstein und Hohenschwangau im Winter

Meine schönsten Allgäu-Bilder 2018-2 #FopaNet

Grundsätzlich versuche ich natürlich immer, euch nur meine schönsten Allgäu-Bilder zu zeigen. Aber wenn Michael von Erkunde die Welt zur halbjährlichen Fotoparade unter dem #FopaNet aufruft, sehe ich meine Fotos ganz besonders kritisch durch. Allerdings nach anderen Gesichtspunkten als sonst, denn für die Fotoparade gilt es, passende Bilder zu den vorgegebenen Kategorien zu finden. Das macht mir jedes Mal viel Freude. Ich hoffe, es geht euch beim Anschauen der Bilder auch so. Meine schönsten Allgäu-Bilder aus dem 2. Halbjahr 2018 Für die Kategorie „schönstes Foto“ habe ich das Titelfoto zu diesem Beitrag ausgewählt. Es ist kurz nach Weihnachten entstanden, an einem herrlichen Frosttag. Zum Motiv muss ich wahrscheinlich nicht viel sagen, denn die Schlösser Neuschwanstein und Hohenschwangau sind weltberühmt. Sie gehören garantiert zu den meistfotografierten Motiven in ganz Bayern. Aus dieser Perspektive (vom Schwanseepark aus) und zu dieser Jahreszeit finde ich sie aber ganz besonders schön. Abstrakt Hm, gar nicht so einfach, in meinem sehr konkreten Allgäu ein abstraktes Motiv zu finden. Aber dann fiel mir der Besinnungsweg GE(h)ZEITEN bei Nesselwang ein, den ich an …

Winterwanderung zum Rodeln von der Kappeler Alp

Endlich richtig Schnee in den Weihnachtsferien – da haben wir gleich unsere Schlitten eingepackt und sind nach Pfronten gefahren, zum Rodeln von der Kappeler Alp. Vor dem Rodeln kommt natürlich der Aufstieg, das Ganze ist also eine zünftige Winterwanderung. Auf die Kappeler Alp führen mehrere Wege. Wir haben uns für den Aufstieg von Pfronten-Kappel aus entschieden. Dieser Weg ist ca. 4 km lang und führt von rund 850 m ü. N. N. bis auf 1.350 m. Ihr solltet etwa 1,5 Std. Gehzeit dafür einplanen. Falls ihr mit der Familie unterwegs seid: Ich empfehle die Strecke für normal fitte Kinder ab etwa 10 Jahren. Winterwanderung auf die Kappeler Alp bei Pfronten Startpunkt ist der Weg, der am Steinbach entlang zum Waldseilgarten und Bogenparcours Höllschlucht führt (47°36’26.7″N 10°32’13.0″E). Man überquert die hölzerne Fußgängerbrücke … und folgt dem Weg nach oben. Nachdem ihr Teile des Waldseilgartens passiert habt, landet ihr auf einer Forststraße, die tüchtig bergan führt. Beim Aufsteigen solltet ihr euch (je nach Tageszeit) an einer Seite halten und hintereinander gehen, denn es kommen immer wieder Rodler …

Festliche Weihnachtsdekoration in der Krippenstadt Mindelheim

Bezaubernde Weihnachtszeit in der Krippenstadt Mindelheim

Die Unterallgäuer Kreisstadt ist nicht nur als Ort des Frundsbergfests bekannt, sondern auch als Krippenstadt Mindelheim. Sie hat auch überzeugende Gründe, sich mit diesem Beinamen zu schmücken: Zum einen sind in der Weihnachtszeit vom ersten Advent bis Mariä Lichtmess am 2. Februar tatsächlich mehrere ungewöhnliche Krippen in den Kirchen der Stadt zu sehen. Zum anderen hat ganzjährig ein eigenes Krippenmuseum geöffnet. Ich persönlich finde zudem, dass der Festschmuck, den die Stadt im Advent anlegt, ganz besonders hübsch ist. Mindelheim ist eigentlich immer einen Besuch wert, aber zur Weihnachtszeit ganz besonders. Weihnachtliches Mindelheim Die Innenstadt mit ihren barocken Fassaden leuchtet im Advent festlich und ist zur blauen Stunde absolut bezaubernd. Die Lichtergirlanden sind ein bisschen nostalgisch angehaucht. Der Marienplatz strahlt regelrecht im Lichterglanz. Rund um die Pfarrkirche St. Stefan findet um das zweite und dritte Adventswochenende (jeweils von Donnerstag bis Sonntag) ein Weihnachtsmarkt statt. Dort bieten neben den üblichen Händlern auch einige Vereine Selbstgemachtes an, es gibt ein Kinderkarussell, eine kleine Bühne für Livemusik und einen Wagen, in dem man sich eine biblische Geschichte erzählen lassen …

Klausentreiben im Allgäu - gehörnter Klaus vor dem Pflegerschloss in Obergünzburg

Brauchtum im Allgäu: Bilder vom Klausentreiben Obergünzburg

Im Allgäu und überhaupt im Alpenraum haben sich viele uralte Bräuche erhalten, darunter das Klausentreiben. Der heidnische Ursprung dieses Brauchs ist sofort erkennbar, wenn nach Einbruch der Dunkelheit zottelig-vermummte Gestalten den Marktplatz stürmen. Sie tragen oft Hörner, in manchen Orten auch Masken, und große Schellen, deren Klang ihre Sprünge begleitet. Mit ihren Ruten teilen sie Hiebe gegen jene Vorwitzigen aus, die ihnen nicht schnell genug aus dem Weg gehen. Was sich hinter dem Klausentreiben verbirgt Ursprünglich sollten die wilden Gestalten wohl die Wintergeister oder andere böse Kräfte verscheuchen. In manchen Orten sind zum selben Zweck die Bärbele unterwegs, maskierte Gestalten, die als alte Frauen verkleidet sind. In wieder anderen Orten treten Klausen und Bärbele gemeinsam oder nacheinander auf. Es ist ja klar, dass sie gruslig aussehen müssen, damit die bösen Geister Reißaus nehmen. Durch das Wirken des Heiligen Magnus und anderer Missionare wurde das Allgäu gegen Ende des 8. Jahrhunderts zwar christianisiert, aber die alten Bräuche ließen sich die Einheimischen nicht austreiben. Deswegen wurden sie einfach umgedeutet: Die Bärbele heißen so, weil sie am Barbaratag …

Börwang brennt 2018 - feuriges Klausentreiben im Allgäu

Börwang brennt – schaurig-schönes Treiben der Klausen und Perchten

Börwang brennt ist eine junge Veranstaltung, die an altes Allgäuer Brauchtum anknüpft und seit 2010 im Vier-Jahres-Rhythmus stattfindet. Ich war dieses Jahr zum ersten Mal dort und bin höchst beeindruckt von dem gewaltiges Spektakel, das der Börwanger Klausenverein auf die Beine stellt. 450 Mitwirkende aus 26 Brauchtumsvereinen aus dem Alpenraum verwandeln die 1700-Einwohner-Gemeinde bei Kempten in einen feurigen Hexenkessel, der tausende Besucher anzieht. Börwang brennt versammelt Klausen-, Krambus-, Bärbele- und Perchtengruppen aus dem Alpenraum, um gemeinsam altes Brauchtum in modernisierter Form zu pflegen. Nach dem Umzug gibt es eine große Party im Festzelt, das gehört schließlich zur Brauchtumspflege dazu. Eindrücke von Börwang brennt 2018 Nach Einbruch der Dunkelheit ziehen wilde Gestalten in schaurigen Masken durch den Ort. Börwangs Klausen sind traditionell in Pelze gehüllt und wirken mit ihren Hörnern wie haarige Wikinger. Auch diese Gruppe aus dem Kleinwalsertal (D’Bommera) ist sehr traditionell unterwegs. Die Bommera sind die großen Schellen, die sie umgebunden haben. Sie machen einen erstaunlichen Lärm! Die Penzberger Beaschdn hatten eine eigene Musikgruppe dabei. Die diversen Krampusgruppen waren dagegen ziemlich gruselig unterwegs. Neben …

Das Jägerdenkmal auf dem Gipfel des Grünten im Allgäu

Grünten-Wanderung übers Grüntenhaus mit Gipfelrunde

Startpunkt unserer Grünten-Wanderung an einem nebligen Oktobermorgen war der Parkplatz auf dem Ried. Dorthin könnt ihr von Burgberg aus auch zu Fuß gehen oder, im Sommer, mit dem Erzgruben-Erlebnisbähnle fahren. Falls ihr mit dem Auto kommt: Das Tagesticket kostet 3 Euro. Von dort aus folgt ihr zunächst der Straße in Richtung Erzgruben-Erlebniswelt. Die ist übrigens auch einen Besuch wert, darüber habe ich schon einmal in einem eigenen Post geschrieben. Das Panorama war an diesem Morgen etwas eingeschränkt, aber die Stimmung war schön veträumt. An diesem Wegweiser wendet ihr euch nach links in Richtung Alpe Schwande. Zunächst aber passiert man die Kehralpe, die direkt an der Straße liegt. Teil 1 unserer Grünten-Wanderung: Von der Kehralpe bis zum Grüntenhaus Nun beginnt der Weg, anzusteigen. Zunächst in Kehren durch den Wald, dann diesen Hang hinauf: Bald kommt zum ersten Mal der rotweiße Sendemast des Bayerischen Rundfunks in Sicht, der so charakteristisch für den Grünten ist: Unsere Wanderung hatte ja im Nebel begonnen, aber so nach und nach erreichten wir sonnigere Gefilde. Ist das nicht ein schöner An- und …

Herbst im Allgäu - Abendstimmung am Forggensee

Goldener Herbst im Allgäu – meine 5 schönsten Herbstfotos

Es ist Herbst im Allgäu, seit jeher meine Lieblingsjahreszeit. Das warme Licht, die leuchtenden Farben, die klare Luft, der erdige Duft, der sanfte Nebel, die Restwärme des Sommers und die Vorahnung kalter, dunkler Tage – das alles macht mich glücklich und lässt mich den Herbst intensiv erleben und genießen. Da ich meistens mit der Kamera unterwegs bin, versuche ich oft, diese ganz besondere Herbstschönheit einzufangen. Da passt es hervorragend, das Cornelia auf ihrem Blog Silvertravellers zu einer Fotoparade Goldener Herbst – meine 5 schönsten Herbstfotos aufgerufen hat. Ich bin gerne dabei! Herbst im Allgäu – meine 5 schönsten Fotos Allerdings war es gar nicht so einfach für mich, aus meinen Fotoschätzen die fünf allerschönsten herauszupicken. Deswegen habe ich ein bisschen gemogelt: Ich zeige euch fünf Bilder zusätzlich zu meinem Beitragsbild bzw. Titelfoto oben, also ingsesamt sechs. Das Beitragsbild ist übrigens an einem Oktobersonntag in der Abenddämmerung entstanden. Ich wollte sehen, wie der Wasserstand im Forggensee ist und war mal wieder hingerissen von der Aussicht (von der Yachtschule bei Rieden aus). Herbstfoto #1: Leuchtende Farben Bei …

ADAC-Reiseführer Allgäu - meine Autorenexemplare

Jetzt neu erschienen: Mein ADAC-Reiseführer Allgäu

Pünktlich zur Frankfurter Buchmesse war er erschienen, mein neuer ADAC-Reiseführer Allgäu. Jetzt sind endlich meine Autorenexemplare eingetroffen – wie schön! Genau genommen bin ich zunächst nur Co-Autorin, denn es gab ja zuvor schon einen Allgäu-Band aus der blauen ADAC-Reihe. Diesen hatte Elisabeth Schnurrer geschrieben. Für 2018 hatte der Verlag aber eine tiefgreifende Überarbeitung und Umgestaltung angesetzt: An die Stelle der etwas altmodischen Bücher mit Spiralbindung und umfangreichen kunsthistorischen Exkursen sollte eine moderne, zeitgemäße Reihe treten. Hier stelle ich meinen neuen ADAC-Reiseführer Allgäu kurz vor Ich finde bereits das Cover sehr gut gelungen: Nicht nur äußerlich sieht der Band jetzt kompakter und frischer aus. Auch zwischen den Buchdeckeln hat sich sehr viel getan: Das neue Konzept legt großen Wert auf praktische Informationen. So stehen bei jeder Stadt Informationen zu Erreichbarkeit, Verkehrmitteln und Parkmöglichkeiten. Den Hotel- und Restauranttipps sind Preiskategorien zugeordnet, damit es vor Ort keine bösen Überraschungen gibt. Neben den reinen Sehenswürdigkeiten habe ich beispielsweise Empfehlungen für Unternehmungen mit Kindern, zum Einkaufen, Ausgehen und Entspannen aufgenommen. Dazu kommen neue Tipp-Kategorien, etwa Spartipps, und Kastenelemente für Hintergrund- …

Die Burgruine Alttrauchburg im Allgäu

Auch bei Regen schön: ein Spaziergang zur Ruine Alttrauchburg

Die Ruine Alttrauchburg wollte ich schon lange einmal besuchen, nun haben wir es endlich geschafft. Zwar an einem Regentag, aber es kann ja nicht jeden Tag die Sonne scheinen. Außerdem führt der Weg überwiegend durch den Wald, da macht der Regen nichts. Und eine sehr nette Einkehrmöglichkeit gibt es auch. Spazierrunde über die Ruine Alttrauchburg Ausgangspunkt unseres Regenspaziergangs war der Wanderparkplatz in Kleinweiler am Bauhof bzw. Friedhof (Parkplatz-Koordinaten: 47°39’40.9″N 10°06’09.7″E). Vo dort schlängelt sich die Straße hinauf bis zum Waldrand. Der weitere (Rund-)Weg ist gut beschildert, wir haben uns zum Aufstieg für den Burgwanderweg nach rechts entschieden. Nach einer Gehzeit von insgesamt etwa 25 Minuten kommt die Burgruine in Sicht. Sie ist deutlich größer, als ich gedacht hatte, und gilt als eine der am besten erhaltenen Burgruinen im Allgäu. Außerdem ist sie ganz schön alt: Erbaut wurde sie ab dem 11. Jahrhundert. Nach einer wechselvollen Geschichte – mal wurde sie von aufständischen Bauern belagert, mal von den Schweden besetzt – endete sie schließlich als Steinbruch: Das Baumaterial, das von der Alt-Trauchburg abgetragen wurde, fand Verwendung …