Autor: Barbara

Farbenfroh - der Faschingsumzug Obergünzburg 2020

Farbenfroh: der Faschingsumzug Obergünzburg 2020

Exotische Außerirdische, badende Bauern, ausgestopfte Tiere und tanzende Rauchmelder – auf dem Faschingsumzug Obergünzburg 2020 war mal wieder eine sehr farbige Mischung geboten. Den Auftakt machte diesmal die Guggenmusik-Gruppe Gugg‘ amol aus Reicholzried: Super! Highlights vom Faschingsumzug Obergünzburg 2020 Es folgten bunt gemischte Fußgruppen und Wagen, die ich thematisch sortiert habe: Tierische Truppen Gleich nach der Guggenmusik zog eine muntere Waschbärengruppe durch den Ort. Ganz reizend fand ich die Günztaler Frühlingsanfänger (oder Frühlings-Fänger?) mit den fröhlichen Schmetterlingen: Sehr gelungen war auch die Salamander-Gruppe: Ebenfalls unterwegs war eine spezielle Krötenart: Es handelte sich um hochprozentige Wodka-Kröten, so stand es jedenfalls auf dem mitgeführten Schild. Sie boten sich als Alternative zu den nullverzinsten Kröten auf der Bank an … Ein echter Hingucker waren die Raupen, obwohl sie selbst vermutlich ein recht eingeengtes Gesichtsfeld hatten: Ausgefallen war die Gruppe mit den Jagdtrophäen: Mögen anderswo präparierte Tierköpfe stumm an der Wand hängen, in Obergünzburg spazierten sie quicklebendig mit ihrem Rahmen um den Hals herum: Hexen und Wichtel Hexen sind im Allgäuer Fasching ein Muss. Auf dem Faschingsumzug Obergünzburg 2020 …

das Zumsteinhaus mit dem Kempten-Museum

Toll gemacht: das neue Kempten-Museum im Zumsteinhaus

Die „Metropole des Allgäus“ hat sich im Dezember 2019 mit einem neuen Kempten-Museum beschenkt. In einem der schönsten Häuser der Stadt werden 2000 Jahre Stadtgeschichte erzählt und gezeigt. Außerdem soll das Museum als Treffpunkt und gewissermaßen als „Wohnzimmer“ für die Kemptener Bürger dienen. Das musste ich mir natürlich genauer ansehen. Ein Rundgang durch das Kempten-Museum Was ich persönlich sehr sympathisch finde: Gleich hinter dem Eingang links liegt ein Salon. An dessen Wänden werden Kemptener Persönlichkeiten mit Fotos und Gemälden gezeigt, wie man eben im Wohnzimmer Familienbilder aufhängt. Vor allem aber ist der Salon ein kleines Café. Zwar mit Selbstbedienung, aber eben auch mit Stil. Ebenfalls im Erdgeschoss liegen Ausstellungsräume über die Firma Gebrüder Zumstein und Kempten in Raum und Zeit. Das repräsentative Gebäude am Residenzplatz wurde 1802 als Stadtpalais der Kaufmannsfamilie Zumstein erbaut, die im Textilhandel zu Reichtum gekommen war. Zumstein ist die wörtliche Übersetzung eines ursprünglich französischen Namens: Die Familie stammt aus dem Aostatal, das damals zu Savoyen gehörte, und hieß ursprünglich de la Pierre. Daneben liegt der einzige chronologisch orientierte Raum des Museums: …

Neuschwanstein vom Schwansee aus

Drei-Seen-Wanderung bei Schwangau: Schwansee, Alpsee, Forggensee

König Ludwig II. wusste wirklich, wo es schön ist – die herrliche Natur, die er so liebte, könnt ihr anlässlich dieser Wanderung bei Schwangau genießen. Und ja, die beiden Schlösser könnt ihr auch bewundern. Jedenfalls von außen. Wir haben die Rundtour am Parkplatz am Schwansee begonnen, ihr könnt aber auch am Parkplatz der Tegelbergbahn einsteigen. In jedem Fall kommt ihr in den Genuss des königlich-schönen Bergpanoramas, vor dem sich der Forggensee erstreckt. Bezaubernd schön: Unsere Wanderung bei Schwangau In den Wintermonaten ist es an der Nordseite der Berge schattig und kalt. Der Schwanseepark hatte sich in frostige Kristalle gehüllt, als wir aufbrachen. Erst um 10:30 Uhr blinzelte die Sonne über den Säuling. Den Schwanseepark hatte König Maximilian II. (der Vater von Ludwig II.) als englischen Landschaftsgarten anlegen lassen, damit sich der Hofstaat darin ergehen könne. Etliche der Wege, die man damals anlegte, sind heute verschwunden, aber noch immer ist der Schwanseepark sehr reizvoll. Da die Flächen dort schon seit den 80er-Jahren nicht mehr gedüngt werden dürfen und selten gemäht werden, ist das Gebiet (wieder) Heimat …

die Bergmangalpe - Außenansicht

Gemütlich: eine kleine Wanderung zur Bergmangalpe

Diese leichte Wanderung zur Bergmangalpe startet am Wanderparkplatz neben der Bahnlinie in Aitrang und führt nach der Einkehr über einige Stationen des Ostallgäuer Sagenwegs als Rundweg zurück. Da die Alpe auf nur 850 Metern Höhe liegt, sind kaum Steigungen zu bewältigen. Die Runde ist also sowohl für Familien als auch für Senioren geeignet. Die Bergmangalpe schreibt sich auch Bergmang Alpe und wird in der Gegend oft noch „Bergmanghof“ genannt. Das liegt daran, dass auf der Anhöhe bei Ruderatshofen früher ein Bauernhof dieses Namens lag. Als 1901 die Weidegenossenschaft gegründet wurde, kaufte man den Hof und baute ein Stück oberhalb das Alpgebäude. Das heutige Gebäude ist allerdings deutlich jünger, denn die Alpe brannte 1995 nach einem Blitzschlag komplett nieder und wurde anschließend neu errichtet. Mehrere Wanderwege führen zu diesem beliebten Ausflugsziel. Man kann zum Beispiel in einer Dreiviertelstunde von Ruderatshofen zur Bergmangalpe gehen. Wir sind diesmal aber von Aitrang aus losgegangen und haben eine Rundtour gemacht, die über einige Stationen des Sagenhaften Wegs führt. Unsere Wanderung zur Bergmangalpe von Aitrang aus Ausgangspunkt ist der Wanderparkplatz an …

Rundwanderweg Grüntensee mit Blick auf den Grünten im Winter

Erholung pur auf dem Rundwanderweg Grüntensee

Eine Seenumrundung mit Bergblick ist ganz besonders schön, das zeigt sich auch auf dem Rundwanderweg Grüntensee: Zwar hört man auf der Nordseite den Verkehr von der B310, aber die wunderbare Landschaft und die Ruhe auf der Südseite gleichen das wieder aus. Ich mag die Runde um den Grüntensee besonders an pastelligen Wintertagen, wenn der See wie ein blassblauer Spiegel von Schnee und Bergen eingerahmt wird. Der rund 8 km lange Weg ist flach und gut befestigt und damit auch für Kinderwagen und Senioren geeignet. Der Rundwanderweg Grüntensee im Winter Startpunkt ist der Wanderparkplatz an der B310 bei Wertach. Von dort gehen wir am Nordufer des Sees in Richtung Westen los. Verlaufen kann man sich nicht, denn der Rundwanderweg Grüntensee ist durchgehend beschildert. Bei der ersten Abzweigung geht es seewärts, nach links. Nach wenigen Minuten gelangt man erstmals ans Ufer und wird sofort mit einem zauberhaften Ausblick belohnt. Weiter geht es durch den Wald, bis sich der Buron in den Blick schiebt. Bei genügend Schnee liegt hier ein hübsches kleines Skigebiet. Von der Buronhütte kann man …

Kempten - einer der schönsten Weihnachtsmärkte im Allgäu

Die schönsten Weihnachtsmärkte im Allgäu

Für den Tourismus spielt die Vorweihnachtszeit keine so große Rolle, so dass die zahlreichen Weihnachtsmärkte im Allgäu mehrheitlich den Einheimischen vorbehalten bleiben. Sie sind so unterschiedlich wie die Orte, in denen sie stattfinden: Manche dauern nur einen Tag oder ein Wochenende, manche den ganzen Advent. Manche sind ganz klein, mit ein paar Buden, die von den örtlichen Vereinen betrieben werden. Andere ziemlich groß mit einem umfassenden Programm. Schön sind sie auf ihre Art alle. Diejenigen, die mir persönlich am besten gefallen (haben), habe ich ich hier für euch zusammengestellt. Groß und stimmungsvoll: Der Weihnachtsmarkt in Kempten Kempten als größte und älteste Stadt der Region kann auch mit einem der größten, längsten und schönsten Weihnachtsmärkte im Allgäu aufwarten: Er findet vor der stolzen Barockkulisse des Rathausplatzes statt und dauert vom Freitag vor dem ersten Advent bis zum vierten Advent. Für die kleinen Besucher gibt es ein nostalgisches Karussell und eine Kinderhütte, in der sie unter Betreuung basteln und backen können. Im Rathausfoyer und im Weihnachtsbrunnen sind Weihnachtskrippen ausgestellt, die von den Teilnehmern der Krippenbauschule Kempten gebaut …

Willersalpe

Sagenhaft: Wanderung von Hinterstein zur Willersalpe

Die Willersalpe ist eine der bekanntesten und schönsten Berghütten im Allgäu, und das, obwohl (oder weil?) sie wenig Komfort bietet. Es gibt kein warmes Wasser und nur wenig Strom, dafür aber einfache Brotzeiten, hausgemachten Käse und eine herrliche Aussicht auf die sagenhaft schöne Bergwelt. Mehrere Wanderwege führen zur Willersalpe. Wer sie als Ausgangspunkt für Bergtouren (etwa auf den Iseler, das Gaishorn/Geißhorn oder zum Schrecksee) nutzen will, startet direkt vom Wanderparkplatz „Auf der Höh“. Von dort sind es nur eineinhalb Stunden Aufstieg. Unsere Rundtour hat aber nur die Willersalpe als Ziel und ist etwas länger. Wir haben bis zur Alpe knapp zweieinhalb Stunden gebraucht. Dafür gibt es auf dem Weg noch zwei faszinierende Geotope zu bewundern. Von Hinterstein über den Zipfelsfall zum Wildfräuleinstein Ausgangspunkt dieser Rundwanderung ist der Parkplatz „Festhalle“ in Hinterstein, gleich neben der Kirche. Dort führt ein Weg entlang des Zipfelsbachs ordentlich aufwärts. Nach rund 100 Höhenmetern ist dann der Zipfelsbach-Wasserfall erreicht, über dessen Gumpe ein Steg führt. Aber erst einmal müssen wir den Zipfelsfall ausgiebig bewundern, er ist einfach zu schön. Ab hier …

am Alpseeblick bei Immenstadt

Wanderung über die Thaler Höhe zur Pfarralpe und zum Alpseeblick

Die Salmaser Höhe und die Thaler Höhe sind zwei „Gipfelpunkte“ des Höhenzugs, der sich nördlich der Konstanzer Ach von Oberstaufen bis Immenstadt zieht. Wegen der unschwierigen Wege, der geringen Höhe (um die 1.100 Meter) und der grandiosen Aussicht auf die Nagelfluhkette ist hier ein beliebtes Wandergebiet. Die Runde, die ich hier vorstelle, beginnt in Ratholz (gegenüber der Alpsee Bergwelt). Sie führt über die Alpe Schneidberg und die Thaler Höhe samt Einkehr in der Pfarralpe Missen zum Alpseeblick. Die Aussicht dort ist so atemberaubend, dass man schon ein Rindvieh sein muss, um ihr ungerührt das Hinterteil zuzukehren … Von Ratholz zur Thaler Höhe Ausgangspunkt ist ein kleiner Wanderparkplatz in Ratholz, direkt hinter der Bahnschranke. Von dort aus geht man ein Stück bergauf und wendet sich dann nach Westen (den GPX-Track findet ihr unten). Nach kurzer Zeit geht die asphaltierte Straße in einen Feldweg über. Anschließend mändert der Weg gemächlich durch den Wald, über diverse Bäche … und über Wiesen: Im September blühen auf diesen ungedüngten Bergwiesen die Herbstzeitlosen und Silberdisteln. Sind die nicht bezaubernd? Keine Frage, …

Der Höhlensee in der Sturmannshöhle Obermaiselstein

Entdeckertour über den Sagenweg in die Sturmannshöhle Obermaiselstein

Die Sturmannshöhle in Obermaiselstein ist die einzige auch für Nicht-Speläologen begehbare Höhle des Allgäus und schon seit über hundert Jahren touristisch erschlossen. Besucher erleben einen faszinierenden Ausflug tief ins Innere des Schwarzenbergs, samt unterirdischem Bachlauf und See. Die Einheimischen wussten natürlich schon lange vor der Erforschung und Erschließung, dass dort eine Höhle ist. Im Lauf der Jahrhunderte entstanden mehrere Sagen um den geheimnisvollen Spalt im Berg. Diese veranschaulicht heute der Sagenweg, der den Aufstieg zum Höhleneingang nicht nur für Kinder unterhaltsam macht. Vom Hirschsprung über den Sagenweg zur Sturmannshöhle Ausgangspunkt dieses Entdeckerspaziergangs ist der Parkplatz am „Hirschsprung“ bei Obermaiselstein. Dort ist auch eine Bushaltestelle, man kann mit dem Bus 44 von Oberstdorf oder einem der Hörnerdörfer dorthin fahren. Der Hirschsprung, ein schmaler Durchlass zwischen zwei Felswänden, verdankt seinen Namen übrigens auch einer Sage: Es soll einmal ein Hirsch auf der Flucht vor einem Luchs über diesen Spalt gesprungen sein. Das war wohl ein ganz besonders sportlicher Hirsch! Der Sagenweg Obermaiselstein Vom Hirschsprung aus ist der Sagenweg mit seinen verschiedenen Stationen ausgeschildert. An jeder Station stehen …

Aufstieg durch die Pöllatschlucht

Wunderschön: Wanderung durch die Pöllatschlucht zur Marienbrücke

Zwei weltberühmte Königsschlösser, zwei anmutige Seen und die romantische Pöllatschlucht – keine Frage, Hohenschwangau ist einfach beneidenswert schön. Nachdem das sehr, sehr viele Menschen ähnlich sehen und deswegen jährlich Hunderttausende in das 300-Seelen-Dorf strömen, ist diese Wanderung nicht gerade ein Geheimtipp. Dass die Marienbrücke zudem der perfekte Fotospot für tolle Neuschwanstein-Bilder ist, hat sich auch schon länger herumgesprochen. Trotzdem ist diese kleine Rundwanderung absolut lohnend. Vor allem dann, wenn ihr außerhalb der Hauptandrangszeiten kommt: Im Sommer entweder früh am Morgen oder spät am Nachmittag. Wir sind um kurz vor 18 Uhr am Parkplatz in Hohenschwangau aufgebrochen und hatten Schlucht und Brücke fast für uns allein. Vom Parkplatz aus folgt ihr den Wegweisern zur Schlucht, am Fuß des Berges entlang nach links. Nach etwa einer Viertelstunde kommt die Ruine der ehemaligen Gipsmühle in Sicht. Früher wurde hier tatsächlich Gestein zu Gips zermahlen, den man beispielsweise für die im Barock und Rokoko so beliebten Stuckverzierungen in Kirchen und anderen Prachtbauten dringend brauchte. Das Mühlrad wurde vom Wasser der Pöllat angetrieben, das über einen Hochkanal geleitet wurde. 1988 …

Alpenbad Pfronten - eines der schönsten Freibäder im Allgäu

Sommer, Sonne, Freibad: die schönsten Freibäder im Allgäu

Bei Badewetter habt ihr die Qual der Wahl aus etlichen Badeseen und Bädern, da ist euch meine Liste der schönsten Freibäder im Allgäu bestimmt eine gute Entscheidungshilfe. Nachdem ich sehr gern schwimme und als Allgäu-Bloggerin und Reiseführerautorin viel in der Region herumkomme, habe ich schon viele Bäder besucht und diejenigen für euch zusammengestellt, die mir am besten gefallen haben. Meine persönliche Liste der schönsten Freibäder im Allgäu Natürlich ist so eine Auswahl subjektiv, aber ich habe sie nach bestimmten Kriterien getroffen, die euch zur Orientierung dienen können: Lage/Aussicht, Familienfreundlichkeit, Schwimmertauglichkeit usw. Sortiert habe ich die schönsten Freibäder im Allgäu nicht geographisch, sondern nach Rangordnung: das schönste zuerst! Falls ihr euch wundert, warum auf den Fotos vergleichsweise wenige Menschen zu sehen sind: Ich gehe gerne „antizyklisch“ zum Baden. Vorwiegend am Samstagvormittag (Bettenwechsel in den Unterkünften) und spätnachmittags, wenn die meisten anderen Badegäste sich auf den Heimweg machen. Wenn ihr zur Sommerferienzeit am frühen Nachmittag ins Freibad geht, müsst ihr mit deutlich mehr Mit-Badegästen rechnen. 1. Die beste Aussicht: das Alpenbad Pfronten Wie auf einem Balkon liegt …

Dorothy und der Blechmann in der Freilichtaufführung des Zauberer von Oz im Märchensommer Allgäu

Familien-Freilichttheater: Der Zauberer von Oz im Märchensommer Allgäu

Der Zauberer von Oz ist schon die zweite Runde im Märchensommer Allgäu. Dieser wurde 2018 als Freilichttheater auf der Burghalde in Kempten ins Leben gerufen; das erste Stück war Alice im Wunderland. Das habe ich mir auf Einladung des Theaters in Kempten letztes Jahr angesehen und fand es ganz bezaubernd. Deswegen habe ich dieses Jahr gerne Ja gesagt, als ich wieder eine Presseeinladung zum Open Air Theater bekommen habe. Das war eine gute Entscheidung: Der Zauberer von Oz ist noch lustiger und macht noch mehr Spaß. Klare Empfehlung für Familien mit Kindern im Kindergarten- und Grundschulalter! Die meisten Mamas, Papas und Großeltern kennen die Geschichte des Mädchens Dorothy, das von einem Wirbelsturm ins Land Oz geblasen wird. Die Verfilmung mit Judy Garland ist ein Klassiker, aber mir persönlich hat die zeitgemäß umgesetzte Märchensommer-Variante mit fröhlicher Musik und witzigen Texten mindestens genauso gut gefallen. Die Geschichte funktioniert auch beim jungen Publikum von heute: Die anwesenden Kinder waren jedenfalls engagiert und konzentriert dabei. Der Zauberer von Oz im Open Air für Familien auf der Burghalde in Kempten …