Alle Artikel mit dem Schlagwort: Freibad

Schwimmbad mit Panorama: das Alpenbad Pfronten

Das tolle Badewetter am letzten Samstag mussten wir einfach ausnutzen: Wir haben uns auf den Weg nach Pfronten gemacht, um das Freibad dort zu testen. Was das Schwimmbad Pfronten einzigartig macht Das ist eindeutig die Lage des Bades und insbesondere des Freibades – wie auf einem Balkon vor den Bergen – und der sagenhafte Panoramablick, den man von dort aus hat. Beim Schwimmen im 50-Meter-Becken habe ich mich gefühlt, als sei ich direkt in einen Allgäu-Bildband eingetaucht: Es war Samstagvormittag (Bettenwechsel!) und daher nicht besonders viel los. Am frühen Nachmittag wurde es dann deutlich voller. Was das Bad für Kinder attraktiv macht Am Schwimmerbecken sind Sprungtürme (1 m, 3 m), die gerne genutzt wurden. Das Nichtschwimmerbecken lädt zum Ballspielen, Rutschen und Spielen ein. Am meisten Spaß hatten meine Kinder allerdings mit der Rutsche im Hallenbad (der Eintritt gilt im Sommer für Hallen- und Freibad zusammen) und mit dem warmen Außenbecken, das zum Hallenbad gehört. Auch von drinnen hat man einen schönen Ausblick, auch wenn der für Kinder meist nicht so wichtig ist. Das Schiwmmbad Pfronten …

Schönes Familienfreibad: das Starzlachauenbad in Wertach

Nach den Regengüssen vom Wochenanfang ist nun ja tief im Allgäu wieder Freibadwetter. Wir wollten mal abseits unserer gewohnten Badeoasen schwimmen gehen und sind in Wertach im Starzlachauenbad gelandet. Schon der Parkplatz lässt ahnen, dass es sich um ein kleineres, familiäres Freibad handelt: Auch die Preise sind familienfreundlich: Eine Tages-Familienkarte kostet 10 Euro. Dafür gibt es ein 50 Meter-Becken, das sogar beheizt ist, ein 25-Meter-Nichtschwimmerbecken, ein Planschbecken und eine Wasserrutsche nebst Badepilz. Meine Kinder haben allerdings gemeckert, weil die Rutsche eher langsam ist und damit „etwas für Babys“ sei. Sie sind natürlich auch Wonnemar- und ABC-Bad-gestählt. Umkleidekabinen, WCs und Kiosk sind typisch für den 70er-Jahre-Stil. Immerhin gibt es aber einen Kiosk, an dem man Eis und lose Süßigkeiten (ab 5 Cent, sehr kinder- und mamafreundlich!) kaufen kann sowie einen, an dem eine erstaunliche Anzahl warmer Gerichte bestellt werden kann. Die Pommes waren jedenfalls gut. Die Liegewiese ist großzügig, ein Teil ist mit Bäumen bestanden, so dass es auch schattige Plätzchen für Leute ohne Sonnenschirm gibt. Wir waren an einem sonnigen Sonntag dort, an dem es …

Schwimmvergnügen im 70er-Jahre-Stil: das Freibad im Jordan-Badepark Kaufbeuren

Bei diesem wunderbaren Sommerwetter ist ein Freibad genau der richtige Aufenthaltsort für meine Familie. Letzte Woche haben wir dazu erstmals das Freibad im Jordan-Badepark in Kaufbeuren besucht – und wurden sehr angenehm überrascht: Zwar sind Eingang und Umkleiden noch sehr im Stil der 70er-Jahre gestaltet … … aber das Bad selbst verfügt über große Liegewiesen inklusive Beachvolleyballfeld und bietet neben einem netten Kleinkinderbereich … … ein Highlight für größere Kids, nämlich ein eigenes Sprungbecken … … daneben ein Nichtschwimmerbecken, ein warmes Wellnessbecken und eine Rutsche, die ans Hallenbad angebaut ist (das Hallenbad ist derzeit geschlossen, die Rutsche kann aber mitbenutzt werden). Das für mich wichtigste Becken ist aber das 50-Meter-Schwimmbecken, das wirklich viel Schwimmvergnügen bietet: Es gibt einen kleinen Kiosk nebst Terrasse, an dem man sich mit Pommes, Pizza und Eis versorgen kann. Die Pommes gibt es in der Tüte für 2,80 Euro. Sehr gut war der Eiskaffee, der kostet aber auch 4,50 Euro. Die Eintrittspreise sind moderat: Die Familien-Tageskarte (2 Erwachsene, bis zu 4 Kinder) kostet 8 Euro, ansonsten ein Erwachsener 3,30 Euro und …

Naturbad Gfällmühle: Wasserratten-Paradies für heiße Tage

Dieses Jahr sind heiße Sommertage im Juni ja in etwa so häufig wie Schneefall im Mai (stimmt wirklich: bei uns hat es im Mai an 3 Tagen geschneit, aber dafür gab es im Juni auch drei richtig heiße Tage mit um die 30°C). Aber wenn es dann doch noch Sommer wird, haben wir tief im Allgäu eine reiche Auswahl an Badeplätzen. Neben den Seen und Freibädern gibt es auch viele kleine Naturbäder, die durch das Anstauen eines Baches entstanden sind. So auch an der Gfällmühle bei Ebersbach. Die Gfällmühle selbst ist ein Gasthaus mit Pension. Im Gasthaus Gfällmühle trotzt man wenigstens kulinarisch dem nasskalten Sommerwetter 2013: Das Naturfreibad ist für alle Besucher frei zugänglich, und zwar kostenlos. Im Sommer wird es vor allem von Familien und Jugendlichen gerne frequentiert. Das Bad ist nicht groß, hat aber eine gut gepflegte Liegewiese und bietet einen schönen Rahmen für einen angenehmen Badenachmittag. Es gibt einen Badebereich für kleinere Kinder und einen für Nichtschwimmer. Den tieferen Bereich teilen sich die Springer mit den Schwimmern. Wer zwischendrin Hunger bekommt, kann …