Alle Artikel mit dem Schlagwort: Bad Hindelang

Ein Erlebnis für die ganze Familie: der Weihnachtsmarkt Bad Hindelang

Bald ist es wieder so weit: Der (Erlebnis-) Weihnachtsmarkt Bad Hindelang öffnet seine Pforten. Ich war letztes Jahr dort, habe mich ausgiebig umgesehen und kann einen Besuch wärmstens empfehlen. Das Besondere an diesem Weihnachtsmarkt ist zum einen, dass er sehr groß ist und praktisch das ganze Dorf umfasst. Zum anderen ist das Angebot dort sehr vielfältig und hochwertig. Was ich auch schön finde: Das Dorf ist während der 10 Tage, die der Weihnachtsmarkt dauert (immer vom ersten bis zum zweiten Adventswochenende, also Freitag bis Sonntag) praktisch für den Verkehr gesperrt. Der Weihnachtsmarkt Bad Hindelang kostet Eintritt Vom Parkplatz an der Hornbahn aus kann man zu Fuß in etwa 10 Minuten oder mit dem kostenlosen Shuttlebus zum Eingang des Weihnachtsmarktes fahren. Dort ist ein Eintrittspreis von 5 Euro zu entrichten, Kinder bis 12 Jahre haben freien Eintritt. Am ersten Tag mit der Eröffnungsfeier und sonntags kostet der Eintritt 8 Euro, weil da noch der große Weihnachtsmärchenzug mit rund 140 Teilnehmern stattfindet. Der soll sehr schön sein, aber da ich samstags auf dem Weihnachtsmarkt Bad Hindelang war, …

Rodeln am Imberger Horn - Bergstation der Hornbahn mit Rodlern

Bad Hindelang: Rodeln am Imberger Horn

Endlich mal wieder rodeln: Letztes Wochenende hatten wir ja tatsächlich richtig schönen Schnee im Allgäu. Das war die ideale Gelegenheit für eine Rodel-Wanderung bei Bad Hindelang: zu Fuß hinauf zur Bergstation der Hornbahn und dann mit dem Rodel wieder hinunter. Wanderung zum Rodeln am Imberger Horn Ausgangspunkt ist der Parkplatz „Grüebplätzle“ beim Hindelanger Ortsteil Bad Oberdorf. Von dort geht ein gut gepflegter Weg hinauf … und durch den Wald, … bis man nach etwa 40 Minuten das Café Horn erreicht: Drinnen ist eine gemütliche kleine Stube mit Kachelofen. Das Essen ist preiswert und sehr gut – besonders zu empfehlen: die Krautspatzenpfanne und der Kaiserschmarren (jeweils 8,90 Euro). Nach dieser Stärkung geht es weiter hinauf Richtung Imberger Horn bzw. zur Bergstation der Hornbahn. Der Weg ist sehr schön, aber deutlich steiler als zuvor (und das mit vollem Bauch …). Dafür hat man zwischendrin einen tollen Blick auf das Hintersteiner Tal: Nach etwa einer Stunde kommt dann die Bergstation der Hornbahn endlich in Sicht. An der Bergstation herrscht ein gewisser Trubel Nach dem ruhigen Aufstieg, auf dem …