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Die Schankwirtschaft Wohlfahrt in Pfronten: leckere Ente, urige Stube

Aus Anlass eines Geburtstags in der Familie wollten wir ein neues Lokal ausprobieren, dabei fiel unsere Wahl auf die Schankwirtschaft Wohlfahrt in Pfronten-Dorf. Von außen sieht sie aus wie ein typisches Pfrontener Bauernhaus – das täuscht aber, denn das Haus wurde nach den Plänen von Frau Wohlfart (sie ist Bauingenieurin) im alten Stil geplant und neu gebaut. Die Umsetzung ist sehr gelungen, finde ich:

Schankwirtschaft Wohlfahrt-außen

Wir hatten gehofft, auf der Terrasse sitzen zu können, aber das wechselhafte Wetter lud nicht wirklich zum Draußensitzen ein – schade, die Terrasse ist nämlich wirklich schön:

Schankwirtschaft Wohlfahrt-Terrasse

Drinnen erwartete uns eine Gaststube mit nostalgischem Ambiente,

Schankwirtschaft Wohlfahrt-Stube

Kachelofen …

Schankwirtschaft Wohlfahrt-Kachelofen

und Gewölbe (rechts hinten findet sich übrigens das Salatbuffet):

Schankwirtschaft Wohlfahrt-Gewölbe

Wir haben uns gleich wohlgefühlt. Der Service war sehr freundlich und ging auch auf Änderungswünsche ein. Sonntags gibt es als Tagesspezialität ofenfrische Ente mit Blaukraut und Knödeln. Da konnten wir nicht widerstehen:

Schankwirtschaft Wohlfahrt-halbe Ente

Die halbe Ente mit zwei Knödeln kostet 20,90 Euro, die Viertel-Ente mit einem Knödel 14,90 Euro. Sie war genau richtig – außen knusprig, innen saftig – und damit das Geld wert. Sehr gut passt dazu das selbst gebraute Hofbier mit seiner hopfig-bitteren Note. Danach war sogar noch etwas Platz für Apfelküchle zur Nachspeise.

Schankwirtschaft Wohlfahrt-Apfelküchle

Mein Fazit:
Eine schöne Wirtschaft mit kleiner Karte, vernünftigem Preis-Leistungs-Verhältnis und freundlichem Service. Die Küche ist nicht (ab-)gehoben, aber gut. Ich empfehle sie gerne weiter.

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