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Winterspaziergang vom Kuhstallweiher über den Pestfriedhof bei Marktoberdorf

Auch an trüben Tagen tut Bewegung gut. Also haben wir uns auf nach Marktoberdorf-Kohlhunden gemacht, um endlich einmal den von den Römerfreunden ausgeschilderten Terra-Nostra-II-Weg zu gehen.

Terra-Nostra-II-Karte

Man parkt beim winterlich trockengelegten Kuhstallweiher, wo der gut beschilderte Rundweg beginnt.

Terra-Nostra-Beschilderung

Terra-Nostra-II-Wegbeginn

Zunächst geht es durch den Wald, bis man nach etwa einer halben Stunde den ehemaligen Pestfriedhof erreicht.

Pestfriedhof

Terra-Nostra-Pestfriedhof-Schild

Pestfriedhof-Eingang

Kurz darauf führt der Weg aus dem Wald hinaus …

Terra-Nostra-hinaus-aus-dem-Wald

… und dann hinein in die typische Hügellandschaft des Voralpenlandes …

Terra-Nostra-Weg-1

… vorbei an der Stelle, an der vor etlichen Jahren mehrere Kuhglocken aus dem 1. Jahrhundert nach Chr. ausgegraben wurden …

Terra-Nostra-Kühe

… und dem herrlichen Blick auf den Auerberg bei Stötten …

Terra-Nostra-Blick-auf-den-Auerberg

… bis hinein ins Dörfchen Rieder, das heute ein Ortsteil von Marktoberdorf ist.

Rieder

Man geht an der hübschen kleinen Kirche entlang …

Rieder-Kirche

und am aufgestauten Reichenbach, der früher mehrere Mühlen betrieb, darunter eine Sägemühle, eine Mahlmühle und eine Gipsmühle:

Rieder-Mühlbach

Anschließend geht es wieder in den Wald, wo der Eisweiher durch die Bäume schimmert …

Eisweiher

Eisweiher-Schild

… und schließlich zurück zum Kuhstallweiher.

Terra-Nostra-II-zurück-zum-Kuhstallweiher

Die Länge des Weges „Terra Nostra II“ ist mit 5,9 km angegeben. Wir haben – inklusive Schilder lesen und Fotografieren – 1 Stunde und 20 Minuten dafür gebraucht. Der Weg ist auch für einen (geländegängigen) Kinderwagen geeignet, besonders aber für Kinder ab dem Grundschulalter.


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