Jahr: 2017

Allgäu-Fotos 2017 - mein schönstes Bild #FopaNet - Winterlandschaft bei Marktoberdorf

Allgäu-Fotos 2017 – meine schönsten und liebsten Bilder aus dem 2. Halbjahr

Michael von Erkunde die Welt hat nun schon zum sechsten Mal zur Fotoparade aufgerufen, ich mache jetzt zum dritten Mal mit weiterhin wachsender Begeisterung mit. Einmal, weil es wirklich Spaß macht, in den Fotos der jeweils letzten sechs Monate zu kruschteln und die gelungensten Exemplare für die einzelnen Themen herauszusuchen. Ich habe seit Juli übrigens ziemlich viele Allgäu-Fotos 2017 gemacht und gespeichert! Zweitens, weil auf diese Art immer ein buntes Allgäu-Kaleidoskop entsteht, das ich mit einem „normalen“ Blogpost nicht zusammenbekäme. Drittens, weil ich mich jedes Mal durch die Beiträge der anderen Teilnehmer der Fotoparade wühle und dort teilweise sagenhaft schöne Fotos und tolle Geschichten aus allen möglichen Ecken der Welt finde. Die Posts, die ich am faszinierendsten finde, verlinke ich am Ende dieses Beitrags –  in der Hoffnung, dass sie euch ebenfalls erfreuen. Außerdem dient Michaels Fotoparade auch der Vernetzung von Reisebloggern und der Wiederauffindbarkeit all der schönen Fotos; dazu braucht ihr nur nach #FopaNet zu suchen. Meine schönsten Allgäu-Fotos 2017 von Juli bis Dezember Üblicherweise gibt Michael fünf Kategorien vor, zu denen man ein …

Schlitten im Schnee vor der Buchenberg-Alm

Rodeln am Buchenberg im Allgäu: Wellengleiten im Schnee

So ein Winter mit richtig Schnee ist doch etwas Herrliches –  und ganz besonders gerne machen wir dann eine Schlittentour: Durch die verschneite Landschaft bergan stapfen, dann am besten zünftig einkehren und anschließend hinunterrodeln, das ist eines meiner liebsten Wintervergnügen. Frönen kann ich ihm zum Beispiel am Buchenberg bei Buching (das liegt unweit des Forggensees bei Füssen). Der Buchenberg hat die Form eines großen Maulwurfshaufens, Buching liegt an seinem Fuß. Rodeln am Buchenberg –  so geht’s Am Buchenberg gibt es ein kleines, familienfreundliches Skigebiet und sogar einen Sessellift, die Buchenbergbahn. Wer nicht zu Fuß gehen mag, kann samt Schlitten hinauffahren. Aus meiner Sicht ist das aber nur der halbe Spaß. Wer keinen Schlitten hat, kann ihn an der Talstation der Bahn auch leihen. Parken könnt ihr am Lift, danach geht es links entlang der Skipiste (und bitte neben, nicht auf der Rodelbahn!) nach oben und ein Stückchen durch den Ort. Folgt einfach immer der Bergstraße, die eigentlich eine Forststraße ist. Hier ziehen noch andere ihre Schlitten zum Rodeln am Buchenberg hinauf. Nach dem Waldstück weitet …

Kempten - Blick auf den Weihnachtsmarkt und das nächtlich beleuchtete Rathaus vom St. Mang-Platz aus

Stimmungsvoll: der Weihnachtsmarkt Kempten

Der Weihnachtsmarkt Kempten ist nicht nur größer als andere Allgäuer Weihnachtsmärkte, er dauert auch länger, nämlich fast den ganzen Advent lang (2017: vom 29.11. bis 22.12., 2018: 28.11. bis 22.12.). Er beginnt jeweils mittags um 12 Uhr und endet abends um 20 Uhr, freitags und samstags um 21 Uhr. Außerdem ist es ein sehr schöner Markt, den ich jedes Jahr mindestens einmal besuche und euch vorstellen möchte. Kempten leuchtet – jedenfalls abends auf dem Weihnachtsmarkt Der Rathausplatz mit seinen stolzen Bürgerhäusern bietet ohnehin eine anmutige Kulisse. Die üppige Beleuchtung sorgt zusätzlich für eine festliche Stimmung. Das Rathaus habt ihr ja im Titelfoto schon in all seiner abendlichen Lichterpracht gesehen. Auch Platz und Markt werden festlich herausgeputzt. Da kriegen nicht nur Kinder glänzende Augen, oder? Ein Bummel über den Weihnachtsmarkt Kempten am Tag Ich habe den Markt noch ein zweites Mal bei Tag besucht, damit ihr euch ein genaueres Bild machen könnt. Wenn ihr von der Fußgängerzone aus zum Rathausplatz geht, kommt ihr gleich an der Maroni-Lok vorbei, an der ich gerne mal zum Einkaufen stehen …

Blick über die Kurfürstenallee Marktoberdorf und auf den Kirchturm St. Martin im Winter bei Schnee

Kleine Wanderung über die Kurfürstenallee Marktoberdorf im Winter

Marktoberdorf ist ja ein eher kleines Städtchen, da wundert man sich schon, dass es dort überhaupt ein Schloss gibt. Sogar ein recht hübsches. Heute beherbergt es die Bayerische Musikakademie, früher aber war es ein Jagdschloss, das im Sommer von den Fürstbischöfen genutzt wurde, die in Augsburg residierten. Erinnerung an Clemens Wenzeslaus Am wichtigsten für Marktoberdorf war Fürstbischof Clemens Wenzeslaus (1739-1812), der oft drei oder vier Monate des Jahres in Oberdorf (damals war es noch keine Marktgemeinde) verbrachte und sich dort kulturell, wirtschaftlich und sozial sehr engagierte. Er ist sogar in Marktoberdorf neben dem Schloss begraben, nämlich in einem kleinen, achteckigen Anbau an der St. Martins-Kirche, die ihr hier seht (der Anbau ist hinter dem Busch kaum zu sehen): Neben der gefälligen Rokoko-Kirche verdankt Marktoberdorf Clemens Wenzeslaus eine weitere „Sehenswürdigkeit“, nämlich eine zwei Kilometer lange Lindenallee, die vom Schloss in südöstlicher Richtung zum Wald führt und heute „Kurfürstenallee“ genannt wird. Nicht dass die damaligen Oberdorfer sehr begeistert gewesen wären, als Clemens Wenzeslaus die Idee dazu hatte und umsetzen ließ. Sie mussten nämlich Frondienste leisten und das …

Reiseführer Allgäu mit Kindern Verlosungsaktion 2017

Verlosungsaktion: Gewinnt einen Reiseführer Allgäu mit Kindern

In der Vorweihnachtszeit macht ihr euch bestimmt auch Gedanken über Weihnachtsgeschenke für eure Lieben und über eure Urlaubspläne für das nächste Jahr. Da passt doch perfekt diese Verlosungsaktion dazu: Falls ihr nächstes Jahr mit eurer Familie Urlaub im Allgäu machen möchtet oder im Allgäu wohnt, Kinder zwischen drei und 13 habt und neue Ausflugsideen sucht oder eines dieser beiden Merkmale auf eine euch bekannte Familie zutrifft könnt ihr teilnehmen und einen Reiseführer Allgäu mit Kindern gewinnen, den ich für den Peter Meyer Verlag geschrieben habe. Er ist im Sommer 2017 erschienen und damit noch brandneu. Ich verlose insgesamt 3 Exemplare, die ich euch auch portofrei zuschicke. So könnt ihr an meiner vorweihnachtlichen Verlosungsaktion 2017 teilnehmen Schreibt einfach einen Kommentar zu diesem Beitrag, in dem ihr angebt, warum ihr einen der drei Reiseführer gewinnen möchtet oder likt meine Facebook-Seite Tief im Allgäu. Wenn ihr hier einen Kommentar hinterlasst, denkt bitte daran, eure E-Mail-Adresse anzugeben, damit ich euch benachrichtigen kann, wenn ihr zu den Gewinnern gehört. Ich brauche dann ja noch eure Postanschrift, damit das mit dem …

Romantischer Weihnachtsmarkt Schloss Kronburg 2017 - Blick in den weihnachtlich geschmückten Schlosshof

Romantisch: der Weihnachtsmarkt Schloss Kronburg

Auf den Weihnachtsmarkt Schloss Kronburg war ich schon lange neugierig. Er findet seit 16 Jahren jeweils an zwei Wochenenden im Hof und in einigen Räumen eines sehr malerischen Renaissanceschlosses im Illerwinkel statt (fürs Navi: 47°54’15.5″N 10°09’37.1″E) und wird als besonders romantisch beschrieben. Ob er das auch an einem neblig-trüben Novemberwochenende ist? Das wollte ich mir ansehen. Tatsächlich war bei unserer Ankunft das Schloss vor dem grauen Himmel kaum auszumachen … Auf dem Weg zu Schloss und Markt Jedenfalls ist der Markt sehr gut organisiert, denn im kleinen Kronburg wird man direkt zum Parkplatz auf einer Wiese geleitet und folgt dann zu Fuß (etwa 10 Minuten) den Hinweisschildern zum Schloss und zum Markt. Auf dem hübsch geschmückten Weg erwartet uns schon der fröhliche Leierkastenmann mit einer hübschen Melodie: Nach der nächsten Biegung kommt das Renaissanceschloss wieder in Sicht. Die ersten Stände erwarten uns schon vor dem Eingang. Das Schlossportal ist recht malerisch; im Durchgang ist ein Eintritt von 3,50 Euro pro Person zu entrichten, Kinder bis 14 Jahre können gratis eintreten. Auch der Blick nach oben …

Nebelhornbahn und Gipfelstation

Von der Gipfelstation am Nebelhorn übers Pfannenhölzle zur Bergstation

Das Nebelhorn ist sicher einer der bekanntesten Berge in den Allgäuer Alpen, nicht zuletzt deswegen, weil er schon lange durch eine Bergbahn erschlossen ist. Eine Fahrt mit der Nebelhornbahn über die Mittelstation Seealpe und die Bergstation Höfatsblick bis hinauf zur 2016 neu erbauten Gipfelstation samt Panoramarestaurant und Panoramasteig ist schon für sich ein Erlebnis. Wer gut zu Fuß ist und über entsprechendes Schuhwerk verfügt, sollte sich die Gelegenheit zu einer Wanderung im hochalpinen Bereich nicht entgehen lassen. Der Abstieg von der Gipfel- zur Bergstation dauert etwa eine Dreiviertelstunde und ist übers Pfannenhölzle besonders schön. Startpunkt Oberstorf: Mit der Nebelhornbahn auf den Gipfel Die gelben Gondeln der Nebelhornbahn bringen euch in einer knappen halben Stunde von der Talstation bis auf rund 2.200 Meter Höhe. Jedenfalls dann, wenn nicht viel los ist und ihr reibungslos umsteigen könnt. Zu Saisonzeiten und an schönen Wochenenden müsst ihr allerdings mit Wartezeiten bis zu eineinhalb Stunden an der Talstation rechnen. Da wir an einem Oktobermontag gegen 10 Uhr morgens losgefahren sind, hielt sich der Andrang in Grenzen und es ging für …

Elbsee-Rundweg - Holzsteg durchs Moor

Wasser und Moor – eine kleine Wanderung rund um den Elbsee

Der Elbsee bei Aitrang im Ostallgäu ist ein typischer Allgäuer Moorsee, in dem man im Sommer wunderbar baden kann. Wenn kein Badewetter ist, bietet er sich zum Spazierengehen an; eine etwa 7 km lange Rundwanderung führt um den See und durch das teilweise renaturierte Moor. Der Weg ist steigungsfrei, gut befestigt und kinderwagengeeignet. Startpunkt ist der Wanderer-Parkplatz rechts am Waldrand, den ihr über die Elbsee-Stichstraße erreicht (47.808126 N 10.541198 E ). So verläuft die Wanderung rund um den Elbsee Vom Parkplatz aus beginnt der Elbse-Rundweg eher unspektakulär. Er führt durch ein Waldstückchen … und an diesen Wiesen vorbei, die im Sommer als Schumpen-Weide genutzt werden. Bald nach dieser Wurzel kommt eine Wegkreuzung, ihr folgt dort dem Wegweiser nach links in Richtung Seealpe. Die Seealpe ist eine kleine, aber recht beliebte Ausflugswirtschaft, in der ihr gemütlich einkehren könnt. Allerdings beträgt die Gehzeit vom Wanderparkplatz bis zur Seealpe nur eine halbe Stunde, es ist also eigentlich etwas früh für eine Pause … Es gibt hier einen kleinen Spielplatz und ein Gärtchen, in dem sich an diesem trüben …

Am Iller-Radweg zwischen Oberstdorf und Fischen

Für Genussradler: der Iller-Radweg von Oberstdorf bis Kempten

Der Iller-Radweg stand schon lange auf meiner Liste. Im Oktober haben wir die erste Etappe in Angriff genommen, die etwa 50 km lang ist und vom Illerursprung bei Oberstdorf bis nach Kempten führt. Wir sind mit dem Zug bis Oberstdorf gefahren und vom Bahnhof losgeradelt. So viel kann ich schon verraten: Es war ein echter Genuss! Die Bahnfahrt war recht gemütlich, was auch daran lag, dass wir an einem Donnerstagmorgen gefahren sind. In der Hochsaison gibt es oft Engpässe in den Zugabteilen, da kann es sogar passieren, dass man nicht mitgenommen wird. Noch zwei Tipps zum Zugfahren: 1. Die Fahrradkarten kann man nicht im Internet kaufen, sondern muss sie am Automaten im Bahnhof erwerben. Die Strecke Kempten-Oberstdorf gilt als Kurzstrecke, das macht die Sache ein wenig billiger als mit einer normalen Fahrrad-Tageskarte. 2. Der Zug wird in Immenstadt geteilt: Normalerweise fährt der vordere Zugteil weiter nach Oberstdorf, der hintere nach Lindau. Achtet auf die Anzeige am Bahnhof, damit ihr im richtigen Zugteil sitzt. Wenn ihr die Strecke in der umgekehrten Richtung fahrt, also in Oberstdof …

Holzkuh am Erlebnisweg Uff d'r Alp am Nebelhorn

Familienwanderung: Der Erlebnisweg Uff d’r Alp am Nebelhorn

Für die Oberstdorfer Grundschulkinder ist er ein typisches Ausflugsziel zum Wandertag, der Erlebnisweg Uff d’r Alp macht aber auch allen anderen Kindern Spaß. Nebenher lernen sie spielerisch etwas über die Natur und die Alpwirtschaft. Ausgangspunkt ist die Bergbahnstation Seealpe Dorthin könnt ihr entweder zu Fuß hinaufwandern (über die Fahrstraße dauert das gut eine Stunde) oder von der Talstation aus mit der Nebelhornbahn fahren. Bei den meisten Vermietern in Oberstdorf ist im Sommer eine Bergbahndauerkarte inklusive; wer als Tagesausflüger kommt, muss aber eine Karte lösen. Immerhin fahren Kinder bis einschließlich 6 Jahre gratis mit, ansonsten muss in der Familie nur ein Kind zahlen, die Geschwister (bis 18 Jahre) kosten nichts. Hier geht es zu den Sommersaison-Preisen für die Nebelhornbahn. Der Berggasthof Seealpe liegt neben der gleichnamigen Bergbahnstation auf 1.285 Metern am Eingang eines typischen Hochtalkessels. Hier beginnt der etwa 3 Kilometer lange Rundwanderweg Seealpe, der zum Erlebnisweg Uff d’r Alp ausgebaut wurde. Man kann ihn „rechts herum“ (von der Seealpe aus geradeaus) oder „links herum“ gehen. Letzteres haben wir gewählt und sind dabei diesem Wegweiser gefolgt. …

Herbstwald am Burgstall Liebenthann

Liebenthann – das verwunschene Schloss im Wald

Im Günztal stand zwischen Obergünzburg und Ronsberg jahrhundertelang die Burg Liebenthann. Kaiser Maximilian I. besuchte sie auf einem seiner Jagdausflüge, später bauten die Fürstäbte von Kempten sie zu einem richtigen Schloss aus. Heute führt der „Schlosspfad Liebenthann“ hinauf zum Burgstall. Spaziergang zur Burgruine Liebenthann Ausgangspunkt dieses Entdeckerspaziergangs ist der Parkplatz an der Teufelsküche, der an der Staatsstraße 2012 im Norden Obergünzburgs liegt. Man erkennt ihn leicht am großen Mühlrad. Von dort spaziert ihr gemütlich zur Schlossmühle Liebenthann – nein, eingekehrt wird dort noch nicht! Erst einmal folgt ihr dem Weg hinauf zum Wald und lasst die Mühle hinter euch (sie diente früher übrigens tatsächlich als Sägemühle zur Versorgung des Schlosses). Dieser Hof war früher eine Ziegelei, die ebenfalls zum Schloss Liebenthann gehörte. Folgt dem Weg nach oben zum Wald Wald. Die Wege sind beschildert; ihr folgt dem Schlosspfad. An der Hangkante angekommen, wendet ihr euch nach rechts. Hier seht ihr die erste Infotafel mit einer Zeichnung der kompletten früheren Schlossanlage. War das nicht ein prächtiges Schloss? Die Burg Liebenthann hat eine bewegte Geschichte hinter sich …

Obergünzburg - Verkündhaus und Brunnen mit Kirchturm von St. Martin

Liebenswertes Obergünzburg – ein fotografischer Streifzug

Seit 22 Jahren wohne ich nun schon bei Obergünzburg, seit 5 Jahren blogge ich, aber noch nie habe ich einen eigenen Blogpost über meinen Heimat-Marktflecken geschrieben. Da musste erst Carolin von Berg- und Flachlandabenteuer eine Blogparade zum Thema Die kleinen Dinge am Wegesrand veranstalten, um mich auf die Idee zu bringen. Komisch eigentlich. Jedenfalls bin ich nun endlich einmal mit der Kamera losgezogen, um „mein“ Obergünzburg zu portraitieren und seine liebenswerten Details festzuhalten. Detailansichten aus Obergünzburg Wie sich das für einen Allgäuer Marktflecken gehört, ist die Kirche das prägende Element im Zentrum. Es ist ein besonders schönes Exemplar einer ehemals gotischen Wehrkirche, die im Innenraum sehr gelungen barockisiert wurde. Aber wir sehen sie uns nur von außen an. Ein Detail, das man erst auf den zweiten Blick wahrnimmt, findet sich nämlich an der Außenwand des Chorraumes. Hier steht nämlich die Replik eines römischen Altarsteins, der dem Gott Merkur geweiht war und an dieser Stelle gefunden wurde. Das ist nicht so überraschend: Merkur war der Gott der Reisenden (sowie der Kaufleute und der Diebe), der auch …