Monate: August 2013

Im Eistobel bei Grünenbach im Allgäu

Erfrischende Wanderung für heiße Tage: der Eistobel bei Grünenbach

Wohin an einem heißen Ferientag, wenn man wandern und nicht baden möchte? Bei der Beantwortung dieser Frage ist uns im Familienrat wieder einmal der Eistobel zwischen Maierhöfen und Grünenbach im Westallgäu eingefallen. Was gibt es im Eistobel? Er bietet alles, was Spaß macht – eine wildromantische Schlucht, angenehme Kühle, klares Wasser und viele Kiesbänke, die zum Baden und Bauen einladen. Der Weg hinunter in und durch den Tobel, den das Flüsschen Argen in die Landschaft gegraben hat, ist gut befestigt. Weil das Sichern des Weges, das von örtlichen Vereinen übernommen wird, viel Arbeit macht, kostet der Besuch des Eistobels auch Eintritt – der mit 1,50 Euro für Erwachsene und 0,50 Euro für Kinder aber moderat ist. Das ist der Eingang: Wie man auf dem Bild schon sieht, war es keine ganz originelle Idee, an einem Augustsonntag in den Eistobel zu fahren. Es waren wirklich sehr viele Leute da. Eine noch schlechtere Idee ist es aber, sich dort mit Kinderwagen, Sandalen oder sogar Flipflops hinunter zu wagen, wie es einige probiert haben (den Kinderwagen habe ich …

Immer wieder schön: das Ravensburger Spieleland

Schon seit einigen Jahren fahren wir am letzten Schultag mit unseren Kindern ins Ravensburger Spieleland (dazu habe ich letztes Jahr bereits einen längeren Beitrag gepostet). Unsere Älteste ist 15 und will inzwischen nicht mehr mit, aber die anderen beiden sind immer noch mit Begeisterung dabei. Auch ich bin jedes Jahr wieder gerne dort; der Freizeitpark ist schön angelegt und sehr gepflegt, es gibt nicht nur Fahrgeschäfte, sondern auch Mitmachsachen, vom Riesen-Memory bis zum riesigen Abenteuerspielplatz, und das für Kinder zwischen 2 und 12. Wir machen am Anfang traditionell eine Rundfahrt mit der Schwäbischen Eisenbahn … und arbeiten uns über diverse Rutschen bis zur Bootsfahrt mit Käpt´n Blaubär und Hein Blöd vor, bevor mein Sohn zum x-ten Mal in der Verkehrsschule seinen „Führerschein“ macht und ich währenddessen im Buchladen stöbere. Neu war dieses Jahr der Film im 4D-Kino: Wir sind mit einem durchgeknallten Rikschafahrer über die Chinesische Mauer gebrettert, dann in eine Schlucht gestürzt, in einer Höhle beinahe aufgespießt worden und am Ende im Weltraum gelandet. Oder so ähnlich. Mir war am Ende ziemlich schlecht, die …

Freibad Kaufbeuren im Jordan-Badepark

Schön für Familien: das Freibad Kaufbeuren im Jordan-Badepark

Das Freibad Kaufbeuren im Jordan-Badepark gehört inzwischen zu unseren Lieblings-Freibädern im Allgäu. Es liegt mitten in der Stadt, hat aber großzügige Liegeflächen und diverse Becken für praktisch jeden Schwimmbad-Bedarf. Eingang und Umkleiden sind zwar ziemlich 70er-Jahre-mäßig. Im Bad selbst gibt es aber einen netten Kleinkinderbereich, als Highlight für größere Kids ein eigenes Sprungbecken, sowie ein Nichtschwimmerbecken, ein warmes Wellnessbecken und eine Rutsche, die ans Hallenbad angebaut ist (das Hallenbad ist im Sommer geschlossen, die Rutsche kann aber mitbenutzt werden). Das für mich wichtigste Becken ist aber das 50-Meter-Schwimmbecken, das wirklich viel Schwimmvergnügen bietet: Es gibt auch einen kleinen Kiosk nebst Terrasse (von dort habe ich das Titelfoto gemacht), an dem man sich mit Pommes, Pizza und Eis versorgen kann. Die Eintrittspreise für das Freibad Kaufbeuren sind moderat: Die Familien-Tageskarte (2 Erwachsene, bis zu 4 Kinder) kostet 9 Euro, ansonsten ein Erwachsener 3,80 Euro und ein Kind (6 bis 18 Jahre) 2,30 Euro. (Stand: Juli 2018) Ein weiteres schönes Familien-Freibad im Allgäu ist übrigens das Starzlachauenbad in Wertach.